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Liebe Leserinnen und liebe Leser,

 

als Buchautor möchte ich mich Ihnen vorstellen. Im zarten Alter von 75 Jahren habe ich damit begonnen, mich als Solcher zu betätigen. Den Grund stellte ein Romanmanuskript meines Vaters aus dem Jahre 1946 dar. Nach seinem Tode, es war im Jahr 1957, galt dieses Manuskript als verschollen. Im Jahr 2003, der Zufall wollte es so, bekam ich dieses Manuskript wieder zurück. Er hatte es, um an seine Heimat Ostpreußen zu erinnern, seiner Schwester zur Begutachtung nach Amerika geschickt. Ich las diesen Roman "Ihr Lied" und wurde von ihm derart in den Bann gezogen, dass ich beschloss, den Roman zu bearbeiten, um ihn anschließend zu veröffentlichen. Aber genau diese Tätigkeit erweckte in mir das Begehren, auch etwas Eigenes zu Papier zu bringen. Ich setzte mich an den Computer und begann zu schreiben. „Und es entstehen blühende Gärten“ sollte mein erstes Werk sein. In der nachfolgenden Zeit brachte ich Erinnerungen aus meinem Leben zu Papier. Im Jahr 2010 entschied ich mich, eine Kriminalserie „Der Fuchs“ zu schreiben. 2012 erschien Band I, es ist eine Erzählung mit kriminellem Hintergrund. Band II bis IV sind knallharte Kriminalromane, in denen auch die Erotik ihren Platz findet.

 

 

Vom Überfall auf den Geldtransporter der Firma Groß & Geldmann vor dem Discounter „Iffri“ und von einem zu Unrecht verurteilten Kunden, der zur falschen Zeit am falschen Platz war, erzählt diese Kriminalgeschichte. Die vom LKA eingesetzte Sonderkommission arbeitet unter der Leitung von Oberinspektor Ferdinand Köstel, der auch von seinen Freunden hochachtungsvoll „Der Fuchs“ genannt wird. Eine im Hintergrund arbeitende Person stellt Köstel vor nahezu unlösbare Aufgaben. Doch dank seiner großen Erfahrung und seiner Menschenkenntnis, löst er diesen schwierigen Fall.

 

 


 

 

 

Ferdinand Köstels Ernennung vom Oberkommissar zum Oberinspektor wurde bei einem kleinen Umtrunk abrupt abgebrochen. Ein im Wald tot aufgefundenes Mädchen und ein sich in der Nacht auf der Bundesstraße in Richtung Neumünster ereigneter schwerer Verkehrsunfall, sind die ersten Ereignisse dieser Kriminalgeschichte. Beim Verkehrsunfall gab es einen toten Mann und ein schwerverletztes Mädchen. Das bewusstlose Mädchen wurde mit dem Hubschrauber nach Hamburg in eine Unfallklinik gebracht. Am Morgen nach dem Unfall wachte die im Koma liegende auf und konnte nur noch die Worte „TOTMACHEN“ von sich geben. Vom Landeskriminalamt in Kiel wurde eine Sonderkommission unter der Leitung von nun Oberinspektor Köstel eingesetzt. Erst spätere Recherchen ergeben, wenn auch zunächst sehr schwach, dass Zusammenhänge zu erkennen sind. Doch zum Schluss steht eine sehr gut aussehende Tennisspielerin im Mittelpunkt dieser Geschehnisse. Köstel, „Der Fuchs“ und seine vielen Mitstreiter lösen aber auch diesen Fall.

 

Diese Kriminalgeschichte ist an Spannung kaum noch zu überbieten.

 


Von einer Entführung und ihrer Aufklärung durch eine Sonderkommission des LKA erzählt diese Kriminalgeschichte. Die reiche Unternehmerfamilie Weishaus lebt in der Nähe von Dortmund und bricht zu Beginn dieser Erzählung in den Urlaub auf. Während der Sohn nach London fliegt, fahren die Eltern nach Westerland an die Nordsee und setzen die Tochter unterwegs in Verden an der Aller auf dem Reiterhof der Familie Laber ab. Die Pferde haben es der Tochter angetan. Nur dass ein junger Mann das Anwesen der Weishaus‘ und dessen Umgebung ausgiebig fotografiert, deutet zunächst darauf hin, dass sich Unheil zusammenbraut. Als das Ehepaar Weishaus jedoch einen Tag die Ferien getrennt verbringt, zieht das Verbrechen in die Erzählung ein. Frau Weishaus bleibt nämlich verschwunden, und bald wird klar, dass sie entführt wurde. Eine vom LKA eingesetzte Sonderkommission unter der Leitung des Hauptkommissars Köstel macht sich an die Aufklärung. Die einzige Spur deutet zunächst auf ein Pärchen mit osteuropäischem Akzent. Als entscheidend stellt sich letztlich aber die Menschenkenntnis und die Erfahrung Köstels heraus. Auch diesen Fall löst er mit seinem Team.